Entry: getting ready... May 4, 2005



Moi kaikille!

 

Mal wieder ein paar Erlebnisse aus dem wunderschönen Finnland. Diesmal hoffentlich nicht so lange. Und zur besseren Übersicht mit Nummern. Aber hier noch meine neue Adresse, da ich jetzt ja in meiner ganz genialen „eigenen“ Wohnung wohne: Sina Läubli, Passintie 5 as. 3, 62200 Kauhava. Die Gegend wo ich jetzt wohne heisst Eteläranta und das heisst „Südstrand“ tönt doch wunderschön warm oder? In Helsinki gibt es auch eine Gegend die so heisst und dort wohnen alles Politiker und sonstige reiche Leute ;)

 

  1. R.E.M Konzert in Helsinki
  2. Arbeiten in Alavus (und auf Hasenjagd)
  3. Rovaniemi, Lappland 1
  4. Arbeiten in Tornio, Lappland 2
  5. Ostern, Vappu… Feste und Frühling in Finnland
  6. Sonstiges & Pläne

 

1.

Am 29.1.05 war ja ENDLICH mein lang erwartetes R.E.M Konzert in Helsinki! Zu meiner Freude war der teure Pendolino-Zug irgendwo in Lappland stecken geblieben und ich habe 8 Euro gespart…hehe. In Helsinki habe ich Anneke (Deutschland) und Agusta (Island) vom Busbahnhof abgeholt und wir haben die arme Agusta gegen ihren Willen natürlich zuerst ins Arnolds geschleppt. Und unser Tag in Helsinki war so: Arnolds – Shopping – McDonalds – Shopping – Arnolds. Dann warteten wir beim Senatsplatz auf Jörg (Deutschland) damit wir mit seinem Auto zur Hartwall Areena fahren konnten. Wie lernt man Leute kennen in Helsinki? Man stellt sich an die Strasse beim Senatsplatz, starrt in jedes Auto ob da Jörg drin ist und hat eine halb hysterische Anneke dabei. Es wurde zurückgestarrt, gehupt, und sogar angehalten =) Und irgendwann kam er endlich. Hach, war ich glücklich, dass ich meine Kamera bei der Security als „Kännykä“ (Natel) „durchschmuggeln“ konnte. Das Konzert war einfach so genial. Alles ziemlich perfekt wie in Locarno und mit toller Setlist. Ich habe gesungen wie verrückt =D Leider waren halt Anneke und Agusta nicht solche verrückten  Fans wie ich hihi… no niin… ich machte tolle Fotos. Dann kam „Leaving New York“ und eine Stimme „Tulee mukaan!“ (Komm mit)… ach… ich bin doch doofer Ausländer, ich geh da nicht mit, leider hat sie es dann irgendwann auch noch auf englisch gesagt und dann dachte ich, ich muss vielleicht doch mit. Draussen hat sie mir und ein paar anderen „Bösen“ erklärt, dass es ja verboten ist Fotos zu machen. Ok, ich habe mich brav entschuldigt und bin einfach umgekehrt =) ich kann doch nicht das Lied verpassen! Aber sie holte mich zurück und ich musste alle Fotos löschen =((( Zum Glück haben wir Jörg an einer anderen Stelle mit Kamera „platziert“ und er war auch nicht so doof und lässt sich erwischen. Na ja es war lustig. Bin ich so „mutig“ geworden? Anneke erzählte Jörg das ganze so: „Sina ist einfach nicht mit und die Security hat sie richtig aus dem Sitz gezerrt“ haha… =) Sonst war das Konzert einfach genial und mein nächstes Ticket ist schon gekauft! R.E.M im Juni in Oslo! Ihanaa!!! Nach dem Konzert wollten wir nach Valkeakoski und bei Anneke übernachten. Wir kamen als Letzte zum total überfüllten Bus und konnten mit unseren Schlafsäcken und McDonalds-Essen für 2 Stunden auf dem Boden des Busses sitzen bis wir einen Sitz bekamen. In dem Bus war auch ein total nerviger Deutscher: „Ich wohne hier seit 3 Jahren und nach einem halben Jahr konnte ich alles Finnische verstehen und jetzt kann ich auch noch Schwedisch und Norwegisch blablabla…“ Aber Anneke war ja ganz begeistert von dem: „Das war ja so toll der ist so ein richtiger Berliner“. Uh ich besuche sie nie dort wenn viele so sind wie der :P. Ja und am nächsten Tag ging’s dann wieder nach Kauhava. Es war sehr lustig Agusta zu sehen. Sie ist erst seit 2 Wochen in Finnland und halt etwas „vorsichtig“ und vielleicht etwas ängstlich. Ich kann mich irgendwie nicht mehr erinnert ob ich am Anfang auch so war. Jedenfalls war sie etwas besorgt wie sie zurück nach Lahti kommt. Es war lustig diesen unterschied von Anneke und mir zu ihr zu sehen.

 

2.

Für 2 Wochen arbeitete ich nochmals in Alavus. Ich habe dort schon mal eine Woche an der Berufsschule für Behinderte gearbeitet und sie wollten, dass ich nochmals komme.

Das war auch lustig wie das gekommen ist. Eines Tages kam ich zur Schule in Kauhava, beim Eingang stand Kari, der Schulleiter von Alavus. Wir haben uns begrüsst und ich habe gefragt wie es ihm geht, und während er antwortet läuft er aber auch schon davon. Also denke ich der war nicht wirklich glücklich mit mir das letzte Mal oder so… jedenfalls war das ja nicht so freundlich. Aber dann am Abend kam Päivi zu mir und sagte, dass Kari mich gleich mitnehmen wollte. Zum Glück ging das ja nicht und so sollte ich in ein paar Wochen dort nochmals arbeiten. Komisches finnisches Benehmen.

Die Schule ist sehr gross und hat ca. 70 Schüler die auch dort an der Schule wohnen. Sie lernen Berufe wie Schreiner, Weberin und etwas mit Catering. Ich habe mich ja total gedrückt davor in der Küche dort mitzuhelfen, aber in der letzten Woche dachte ich sollte trotzdem mal dorthin. Die Lehrerin fragte ob ich den Schülern ein Gericht beibringen wolle. Hilfe! Ich sagte ich sei lieber selbst Schüler. Aber es war interessant und es gab gutes Essen. Es war sehr schön zu sehen, dass so viele der Behinderten mich wieder erkannt haben und sich gefreut haben, dass ich wieder da bin. Da einige der Schüler bald nach Portugal gehen, haben sie finnische Volkstänze zum dort vorführen einstudiert. Das war sehr lustig.

An den Wochenenden war ich mit Kari, dem Schulleiter, auf Hasenjagd. Mit 2 Jagdhunden fuhren wir in den Wald und fuhren zuerst „Stundenlang“ kreuz und quer durch den Wald uns suchten Spuren…langweiiilliiiggg. Wir sahen keine Spuren, also stiegen wir aus und die Hunde suchten. Jetzt ging es weg von den Wegen kreuz und quer durch den Wald…auf „WALD-SKI`s“. (Breit wie normale Skis aber mit Langlaufbindung und man trägt Gummistiefel). Es war schrecklich ;). Ich kann ja sonst schon nicht Langlaufen (und mag es auch nicht. Wir machten das JEDEN Tag mit den Schülern) und jetzt noch hier durch den Wald, über Bäche und kleine Hügel hinauf. Aber Kari sagte ich sei besser als er dachte… hihi. Zum Glück hatte er eh kein Gewehr dabei, da man in dieser Zeit nicht schiessen durfte. Einen Hasen haben wir nicht gesehen, dafür Elchspuren. Aber ich war total beeindruckt wie Kari sich orientieren konnte. Ich wäre nur wieder unseren Spuren im Schnee nach zurückgekommen aber er kannte sich total aus mitten im Wald. Na ja… interessant aber anstrengend =)

 

3.

Sportferien. Nach meinem schönen, verwirrendem, aufregendem, nicht ganz planmässig verlaufendem Trip Helsinki-Amsterdam-Zürich-Paris-Helsinki-Rovaniemi war ich das erste Mal in Lappland! Zurück in Finnland zu sein war einfach genial. Denn Zürich war zwar wunderschön, aber irgendwie war ich so fehl am Platz. Das fing schon in Amsterdam an. In Amsterdam bin ich ja schon „oft“ gelandet, aber wenn man von Finnland kommt ist das echt ein Schock. Irgendwie gibt es dort keine Bäume, nur Häuser und Felder aber keine Bäume. Und warum müssen holländische Passkontroll-Menschen JEDESMAL irgendetwas zu mir sagen? Schon all die letzten Male. Der Typ sah in meinem Pass meine Registrierung in Finnland und sagte „so gehst du endlich nach Hause?“ Was soll ich dazu sagen? Und irgendwie konnte ich zu dem Zeitpunkt auch kein Deutsch mehr. Ich glaube ich habe ihm überhaupt keine Antwort gegeben. Am Gate für den Flug nach Zürich wurde es noch schlimmer. Da waren schon ganz viele Schweizer, und es ist einfach SOOOOO lustig Schwiizerdüütsch zu hören. Und private Gespräche mitzuhören, in Finnland versuche ich das gar nicht. Jedenfalls sass ich dann auf einem schon besetzten Platz und die Frau sagte auf Deutsch ob sie dort sitzen kann, und ich sage „ja, anteeksi“. Ich musste die ganze Zeit so grinsen mit all dem Schweizerdeutsch um mich herum, so schrecklich, ein Mann hat mich schon total angestarrt. Im Flugzeug sass ich dann zum Glück neben Holländern =). In der Skymetro konnte ich dann noch interessante Gespräche darüber, ob arbeiten im Durchzug oder arbeiten auf dem Steuerbüro besser ist. Hä? Ich glaube es ist sehr entspannend immer nur die Hälfte was um einem herum so gesprochen wird mitzukriegen. Die 3 Tage daheim waren super. Danke an alle! Besonders für den genialen Flughafenempfang!

Von Paris möchte ich gar nicht erzählen. Total der verrückte Tag… verpasste Flüge und noch schlimmeres usw.…

Aber eben… zurück in Finnland war genial! Und vor allem Kaffee trinken in Helsinki-Vantaa. Juhuu Kaffee ohne doofen Schaum. Der Flug nach Rovaniemi war so genial. So schönes Wetter und ich hing nur die ganze Zeit am Fenster um mein Finnland von oben zu sehen und die Tunturit („Berge“ in Lappland) zu sehen. In Rovaniemi war es zum Glück nur – 15° Grad und so nicht anders als in Kauhava. Man sagt ja, die Menschen in Lappland seien viel freundlicher als im übrigen Finnland. Ich habe jedenfalls gleich am Anfang sehr netter Leute getroffen. Alle Leute vom Flughafen sind entweder mit Autos oder Taxis verschwunden und ich wartete alleine an der Busstation. Nette Leute haben mich zum Glück mitgenommen weil ich so „alleine und verlassen“ ausgesehen habe hihi. Rovaniemi ist sehr touristisch. Jeder Laden heisst entweder etwas mit „Santa“ oder „Arctic“. Aber ich habe auch das ganze Touristenprogramm gemacht. Polarkreis, „echter“ Samichlaus besucht, Arktikum (Museum über die Sami und Inuit usw) wo ich übrigens ganz alleine zwischen riesigen ausgestopften Elchen und Bären war *angschtig* und Rentiere angesehen. Lappland ist schon speziell. Toller Himmel, andere Landschaft... ich liebe Lappland.

Den Rest der Ferien besuchte mich Agusta aus Island. Sie mochte sogar Kauhava! Man kann ja so viel hier machen. Vaasa, Horrorfilm, Kantriiiiiiiii Uniklubi Konzert, Karaoke und zu viel Lapin Kulta und Geldautomatenspiele. Hauskaa!

 

4.

Zurück nach Lappland. Diesmal nach Tornio am Meer. Ich konnte für eine Woche an einer Schule für Behinderte arbeiten. In Tornio gibt es eine Brücke über das Meer, und schon ist man in Schweden, in Happaranda. Irgendwie finde ich es wirklich lustig. Man schaut über das Meer und sieht ein anderes Land drüben, man geht über eine Brücke und ist in einem anderen Land und in einer anderen Zeitzone. Sehr praktisch, wenn die Läden in Finnland geschlossen sind, geht man einfach kurz über die Brücke und dort sind sie noch eine Stunde offen. Ich war leider nur sehr kurz in Happaranda. Die Fenster sind in Schweden irgendwie immer total voll, mit Lampen oder Blumen oder irgendetwas, und Fensterläden. In Finnland gibt’s die irgendwie nicht. Und die Sprache ist schrecklich. Ich mag Finnisch.

Tornio ist toll. Es gibt die älteste Holzkirche von Finnland und ein schönes Kunstmuseum. Die Arbeit hat mir hat mir nicht wirklich gefallen. Irgendwie fühlte ich mich dort nicht wohl. Die Schule ist uralt und am zerfallen und es sind dort so viele Leute und überhaupt kein Platz. Deshalb war es gut, dass ich nicht wirklich viel gearbeitet habe weil ich irgendwo anders war. Für einen Tag war ich in Kemi und war im Lumilinna, das ist das Schneeschloss. War interessant. Es ist ein Hotel und alles ist aus Schnee. Es gibt auch eine Kirche aus Schnee. Ein Haus hatte 2 Stöcke und oben war die Suite. Ich würde nur dort schlafen wollen, die normalen Zimmer sind zu klein. Es gibt natürlich auch eine Sauna. In Kemi war ich auch an einer sehr interessanten Ausstellung von Kunst von behinderten Menschen. So wunderschöne Bilder! Wirklich begeisternd. Ich habe auch in Buch mit Gedichten, Geschichten und Bildern von ihnen gekauft, es wurde auf Englisch übersetzt. Irgendwie ist das alles so berührend… auch bei meiner Arbeit in Kauhava, die Behinderten haben SO viel zu erzählen. Es ist traurig, das sich manchmal nur so tue als ob ich verstehe was sie so erzählen.

Und ich besuchte einen Schweizer, der jetzt seit 5 Jahren in Tornio lebt und vorher mit seiner finnischen Frau in Bern lebte. Das war so lustig. Der dachte ich komme aus dem Wallis? Hä? Also so rede ich doch nicht. Jedenfalls hat der mich total beeindruckt. Eigentlich ist er ja pensioniert, aber er hat eine eigene Firma und er macht so viel, z.B. organisiert er den ersten Karneval in Tornio. Eigentlich sagen alle, so etwas kann man in Lappland nicht machen. Ich bin sehr gespannt. Er hat auch die erste Fasnacht in Bern mitorganisiert. Und er kennt total viele Leute, ich wurde auch dem Bürgermeister von Tornio vorgestellt. War alles sehr lustig und wir haben fast 5 Stunden geredet.

Lustig war auch der komische Radio. Wir fahren mit dem Auto, die Temperaturanzeige zeigt - 23 Grad, und am Radio sagen sie „wir wünschen allen einen schönen Sommer“. Und dies jeden Tag.

 

5.

Ostern war ich in Kauhava. Kinder verkleiden sich als Hexen, kommen zu den Türen, sagen ein Sprüchlein auf, man muss ihnen Süssigkeiten geben, und bekommt dafür ein mit Federn verzierten Zweig. Also kaufe ich Süssigkeiten und warte… Super genau eine Hexe ist zu mir gekommen. Am Abend dann wollte ich eigentlich alleine Osterfeuer ansehen. Mit meinem tollen Mummo-pyörä (Grossmutter Fahrrad) natürlich. Meine „frühere“ Gastfamilie meinte aber ich sollte mit ihnen gehen. Das war ein Fehler. Wir rasten nämlich nur mir dem Auto von einem Feuer zum andern und stiegen nur ein Mal aus. Osterfeuer sind toll. Es gab so viele! Uns die Leute standen darum und haben Würste daran gegrillt. Ich denke mal in der Schweiz würde niemand bei der Kälte Würste braten. Ausserdem war in dieser Nacht ein genialer Vollmond! Und der Frühling hat dann auch richtig angefangen. Endlich keine Minus Grad mehr, und der Schnee war ziemlich schnell geschmolzen. Es ist ein tolles Gefühl das erste Mal ohne Mütze aus dem Haus zu gehen. Frühling ist IHANAA!

1.Mai ist Vappu. Das war total interessant da ich sehr wenig über diesen Feiertag wusste, ausser, das es natürlich ein Saufevent ist. In der Schule haben wir auch Vappu gefeiert. An Vappu verkleidet man sich. Und die Kinder führten ein paar Lieder vor. Ich arbeitete als Hummel verkleidet bei der Lotterie und tat so also ob ich alles verstehe. Dort habe ich auch mein erstes Mal Sima getrunken. Irgendein komisches Getränk mit Hefe das man zu Vappu trinkt. Am „richtigen“ 1. Mai dann laufen alle mit diesen Hüten die man erhält, wenn man das Gymnasium abgeschlossen hat herum. Jedenfalls sah das bei Helsinki im Fernsehen so aus. Ich war in Seinäjoki und dort hatten nicht so viele diese Hüte auf. Juhu ich dachte schon ich werde total auffallen als ungebildetes irgendetwas =) Vappu kam mir in Seinäjoki so vor, wie eine Mischung aus Knabenschiessen und Fasnacht. War schön.

 

6.

Es gibt ja noch soooo viel sonst zu erzählen. Viel zu viel. Es ist immer irgendetwas los. Jetzt läuft die Zeit auch noch davon. So wird viel besucht. Ich war in Lahti und (mal wieder) Valkeakoski. Francesca besuchte mich, diese Woche kommen Anneke und Mary, nächste Woche ist schon End-of-Stay Camp in Inkoo, gleich danach arbeite ich eine Woche in Estland, dann bekomme ich Besuch aus der Schweiz und hilfe, dann ist schon Juni und Zeit für Oslo, Provinssirock und Juhannus! Leider ist unser Reiseplan für Juli geplatzt, mal sehen was ich mache, bin dann irgendwie obdachlos in Finnland.

 

Arbeit ist auch toll. An der Schule geht es immer besser mit den Kindern. Obwohl im Moment ist „meine“ Klasse ja so wild, vielleicht wegen Frühling. Die können einem total fertig machen. Es war lustig, eine Handarbeitslehrerin arbeitet jetzt neu in der Stiftung und manchmal an der Schule und ich musste sie herumführen. Und ich fragte sie, wie sie die Klasse fand. Und sie sagte sie hätte so etwas noch nie gesehen. Es seien nur 6 Kinder aber die machen so viel Krach wie eine „normale“ Klasse mit 20 Schülern. Hach irgendwie will ich nicht weg von ihnen. Es ist echt toll „Lehrerin“ zu sein. Und „mein“ kleiner Sami hat jetzt lesen gelernt ich bin ja vor Freude fast ausgeflippt! Und in der Stiftung war es ja schon immer toll. Mit den Behinderten dort ist es ja total entspannend nach der Schule. Und es ist so schön wie sie mir total vertrauen. Sie erzählen mir Dinge, die ich nicht Esa und Päivi sagen soll. Echt schrecklich weil ich muss sie ja trotzdem „verraten“. Ich schreibe mal in einem separatem Mail über meine Arbeit weil es ist einfach genial!

 

Bis dann, ganz liebe Grüsse und ich wünsche Euch einen schönen Frühling oder schon Sommer so warm wie es in der Schweiz ist!

 

(Oh nein =( während ich dieses Mail verschicke ist Finnland an der Eishockey WM gerade am verlieren… und dann auch noch gegen Schweden! Schrecklick! Hyvää suomiiiiiii! Nummelin!!! 4-1 bis jetzt!)

 

Sina

(Sinsku, Sinappi, Sinukka, usw.… ich wollte doch schon immer Spitznamen und hatte nie welche!)

   0 comments

Leave a Comment:

Name


Homepage (optional)


Comments